Direktverrrechnung Krankenkasse

Der Patient nimmt zu Kenntnis, dass nur Leistungen die von der SGKK, BVA, VAEB, SVA und SVB Vertragstherapeutin erbracht werden und direkt mit der jeweiligen Krankenkasse abgerechnet werden. Der Behandlungsbeginn hat innerhalb 3 Monaten ab Ausstellungs- bzw. Chefarztdatum zu erfolgen. Die Behandlungsserie muss innerhalb 6 Monaten abgeschlossen sein.

Nicht  rechtzeitig  (1 Werktag vor Therapiebeginn) abgesagte Termine und nicht unterschriebene Behandlungseinheiten können nicht mit oben genannten Krankenkassen abgerechnet werden und werden an Sie privat weiterverrechnet.

Privatleistungen (präventive Leistungen/  Wellnessbehandlungen) können über die Krankenkassen nicht abgerechnet werden.

Mahnweg

Falls der Zahlungsaufforderung nach 10 Tagen nicht nachgekommen wird kommt es zu einer Zahlungserinnerung, die innerhalb von 10 Tagen zu begleichen ist. Danach wird ein Inkassobüro beauftragt. Damit verbundenen Mehrkosten gehen zu Lasten des Patienten.

Chefarztpflicht

Der Therapeut übernimmt keine Verantwortung für Mehrkosten, falls der Patient verabsäumt eine chefärztliche Bewilligung bei der zuständigen Krankenkasse einzuholen. Im Falle einer Chefarztpflicht obliegt es dem Patienten, einen weiteren Verordnungsschein bei der zuweisenden Stelle zu beantragen.

Den chefärztlichen Bewilligungsantrag übernimmt entweder der zuweisende Arzt, der Patient oder der Therapeut.

Therapiedauer

Die Therapiedauer richtet sich nach der Dauer der jeweiligen bewilligten Einzelleistungen. Für private Behandlungen wird die Behandlungsdauer im Voraus mit dem Patienten besprochen oder der Patient kann die Dauer einer Behandlung selbst festlegen.

Therapiehäufigkeit

Die Häufigkeit ist je nach Patient variabel und wird während des Therapieablaufes mit dem Patienten besprochen. Der Patient hat zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, die Therapieserie abzubrechen.

Behandlungsabbruch

Der Patient wird über das Befundungs – Ergebnis, die Art der Behandlung, sowie Risiken und mögliche Konsequenzen der Beendigung der Therapie aufgeklärt. Der Patient kann den Therapeut jederzeit ersuchen, die Behandlungstechnik zu beenden.

Terlminabsage / Terminänderung

Terminabsagen können jederzeit schriftlich ( E-Mail) oder telefonisch, unbedingt 24 Stunden (ein Werktag) vor Beginn der Therapie bekannt gegeben werden. In diesem Fall entstehen keine Mehrkosten und de Therapie wird nicht verrechnet.

Im Falle einer nicht zeitgerechten Terminabsage ist der Therapeut berechtigt, die Therapiekosten privat an den Patienten zu verrechnen.

Befundung

Die Befundung (findet in der ersten Therapieeinheit statt) wird unterteilt in eine subjektive (Gespräch) und eine physiologische Untersuchung.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Beratungsdienste und anamnestische Befragungen, die der Interpretation des Verletzung -/ Krankheitsbildes dienen und in weiterer Folge für die Erstellung eines Therapieplanes nötig sind, ebenfalls Teil der Behandlung sind und in Rechnung gestellt werden.

Retrospektive Befundung

Im Rahmen der Therapieserie werden immer wieder Zwischenbefunde erhoben, die zum Ziel haben, die bisherigen Ergebnisse im Vergleich zur Ausgangssituation ( 1. Therapieeinheit) zu beurteilen und Effektivität der Behandlung zu prüfen. Im Falle eines unzureichenden Fortschrittes wird mit dem zuständigen Arzt Kontakt aufgenommen um das weitere Procedere zu besprechen und eventuell weitere Untersuchungen zu beantragen.

Verschwiegenheitspflicht

Persönliche und medizinische Daten, die im Zuge der Behandlung erhoben werden, unterliegen der Verschwiegenheitspflicht und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Privatleistungen / präventive Behandlungen

Hot Stone, Fußreflextherapien und Massagen sind reine Privatleistungen.
Lymphdrainagen ohne chefärztliche Bewilligung sind ebenfalls Privatleistungen. Reine präventive Behandlungen bedürfen keiner ärztlichen Verordnung.

Der Patient nimmt zur Kenntnis, dass alle vorher seitens des Patienten eingewilligten und vom Therapeuten erbrachten Privatleistungen privat in Rechnung gestellt werden.

Für alle erbrachten Privatleistungen übernehmen die SV – Träger keine Kosten.

Ist eine Zusatzversicherung des Patienten vorhanden obliegt es dem Patienten, die Möglichkeit einer weiteren Kostenabdeckung zu prüfen.

Tarife für Privatleistungen

Siehe Aushang